England Wikipedia

England ist der größte und am dichtesten besiedelte Landesteil im Vereinigten Königreich im Nordwesten Europas. England umfasst den größten Teil des südlichen Abschnitts der Insel Großbritannien, grenzt im Norden an Schottland und im Westen an Wales und die Irische See. Im Osten grenzt das Land an die Nordsee, im Süden an den Ärmelkanal und im Südwesten an den Atlantik. London ist die Hauptstadt von England und des gesamten Vereinigten Königreichs. Sie ist, gemessen an der Zahl ihrer Einwohner, auch die drittgrößte Stadt im geografischen Europa (nach Moskau und Istanbul). Englands Bevölkerung von über 55 Millionen Einwohnern umfasst fast 85 % der Bevölkerung des Vereinigten Königreichs. Die Geographie des Landes ist geprägt durch niedrige Hügel und Ebenen, vor allem im zentralen und südlichen England. Allerdings gibt es auch Hochland im Norden und Südwesten. Fälschlicherweise wird der Name England auch synekdochisch für das gesamte Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland oder für die gesamte Insel Großbritannien gebraucht.



Der Pferdesport hat in England eine weit zurückreichende und äußerst gepflegte Tradition. Das wohl berühmteste aller Pferderennen, das Royal Ascot, geht auf die Königin Anne zurück und wird bereits seit 1711 regelmäßig ausgetragen. Doch nicht nur der Rennsport, auch das Jagdreiten, Springreiten, die Vielseitigkeit und allen voran der Polosport sind eng mit der englischen Geschichte verwoben. Der Polosport etwa ist in Großbritannien neben Fußball und Cricket die wohl populärste Mannschaftssportart. Veranstaltungen wie der „Cartier International Day“ im Juli ziehen bis zu 30.000 Zuschauer an. Pferde und sportliche Ergebnisse sind wohl aber das zweitwichtigste an diesen Veranstaltungen - der Großteil der Besucher kommt aus gesellschaftlichem Anlass.